Emil Pottner

Zu den Werken

Österreichischer Maler, Grafiker und Keramiker des Impressionismus.

* 10. Dezember 1872 in Salzburg
als Kind einer jüdischen Schauspielerfamilie.

Studium ab 1891 an der Münchner Akademie bei Herterich und Paul Höcker und in Berlin. Anregungen für seine künstlerische Arbeit aus der Porzellanmanufaktur in Delft.

Kurz nach der Jahrhundertwende Wohnsitz in Berlin.

Ab 1905 Arbeit auf dem Gebiet der Kleinplastik, der Malerei, der Radierung, der Lithographie und des Holzschnitts.

Emil Pottner war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.

Er wurde 1913 in den Vorstand der Berliner Secession gewählt.

1912 eigene Texte mit Lithographien in Paul Cassirers Pan-Presse.

1933 Arbeitsverbot durch das NS-Regime. Aufgabe seiner Keramikwerkstatt in Charlottenburg.
1938 musste er sein Grundstück in Petzow verkaufen, auf dem er seine Gartenbilder und Holzschnitte geschaffen hatte.

Am 24. Juli 1942 Deportation nach Theresienstadt. Von dort am 26. September nach Treblinka und dann in das Vernichtungslager Maly Trostinez.

Letztes Lebenszeichen vom 28. September 1942.

Werke von Emil Pottner

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