Ernest G. Reuter Lithographie

Zu den Werken

*28. Oktober 1933 in Drebach im Erzgebirge
1940-1948 Volksschulen in Drebach, Waldkirchen (Erzgebirge), Kiel.
1941 Übersiedlung nach Kiel/Schleswig Holstein.
1944 Vernichtung des gesamten Familienbesitzes bei einem Luftangriff, Rückkehr nach Waldkirchen.
1948 Schulabschluß und Konfirmation in Waldkirchen.
1948-1951 Ausbildung als Spielzeugmaler und in der Bauernmalerei bei Olly Wendt.
1951-1954 Studium an der Fachschule für angewandte Kunst in Leipzig (Graphik).
1954 Abschluß als Diplom-Designer und Graphiker, (FH). Studium an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig bei Elisabeth Voigt, Bernhard Heisig, Werner Tübke, Wolfgang Matheuer.
1959 Diplom Art, Umzug nach Berlin.
1959-1960 Fördervertrag mit dem Aufbauverlag Berlin.
1960 Mitglied im Verband Bildender Künstler (VBK) Berlin. Bekannschaft mit Prof. Fritz Cremer macht es möglich, eigene Lithographien in der Werkstatt der Akademie der Künste bei Meister Handke zu drucken.
Seit 1961 freiberuflich in Berlin tätig.
1963-1980 Leiter eines Studios für Graphik und Malerei im Gaswerk Berlin-Prenzlauer Berg.
1969-1971 Arbeit an monumentalen Wandbildern mit dem spanischen Künstler José Renau.
1970 Begegnung mit dem mexikanischen Künstler David Alfaro Siqueiros.
1974-1985 Medaillengestaltung (Staatliche Münze Berlin)
1980 Einrichtung einer eigenen Lithographie-Werkstatt, Begegnung mit dem Künstler Christian Schad.
1982 Mitbegründer der Regieausstellung des Berliner VBK in der Galerie im Turm.
1990 Begegnung mit Hildegard Knef in Berlin. Gründung „Atelier 145“ - Werkstatt, Galerie, Akademie.
1993 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Berlin (BBK).
1994 Mitbegründer der Galerie „Telecafe Berlin

  • Das Schweißtuch der heiligen Veronika

    Ernest G. Reuter | 1965 Preis: 70, 00

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