Fritz Neuhaus Lithographie

Zu den Werken

* 3. April 1852 in Elberfeld (heute Stadtteil von Wuppertal); † 5. September 1922 in Düsseldorf
war ein deutscher Genre- und Historienmaler der Düsseldorfer Schule.
Lehre als Lithograf in Barmen.
1873 bis 1880 Kunstakademie Düsseldorf bei Eduard Gebhardt und Wilhelm.
1878 Debüt mit dem Bild Aschermittwoch auf der Berliner Ausstellung, Atelier im Wunderbau in der Pempelforter Straße.
Ab 1884 Lehrer für Zeichnen und Malen an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf.
1892 Beteiligung am Wettbewerb zur Ausmalung des Düsseldorfer Rathaussaales. Sein Entwurf belegte den dritten Platz Es zeigte eine Festspielszene vom Besuch Kaiser Wilhelms I. im Künstlerverein Malkasten, wurde ab 1894 auf einer Schmalseite des Saals realisiert und im Zweiten Weltkrieg zerstört.
1898 wurde Neuhaus zum Professor ernannt.
Wie Theodor Rocholl und Johann Peter Theodor Janssen zählte Neuhaus zu den besonders „kaisertreuen“ Vertretern und des Wilhelminismus in der Düsseldorfer Kunst. Er war Mitglied des Künstlervereis Malkasten und der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft.
Neuhaus starb am 5. September 1922 in Düsseldorf.

  • Theaterplakat Künstlerverein Malkasten „Der verschwundene Stern“

    Fritz Neuhaus | 1879 Preis: 47, 00

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