Herbert Tucholski Ausstellungskataloge

Zu den Werken

geb. 1896 in Konitz / Westpreußen gest. 1984 in Berlin
1913 Besuch der Kunstgewerbeschule Berlin (Glasmalerei) Teilnahme am 1. Weltkrieg
1919 Fortsetzung des Studiums.
1920-25 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Max Feldbauer und Ludwig von Hofmann.
1926–28 Hospitant an der Akademie der Künste Berlin.
1929/30 Stipendium Villa Romana in Florenz und Villa Massimo in Rom,
1929-33 Leitung eines Berliner Jugendheimes.
1933 Anschluss an die Ateliergemeinschaft Klosterstraße; Zusammenarbeit mit Käthe Kollwitz und Hermann Blumenthal.
1939 Rompreis der Deutschen Akademie Villa Massimo.
1957-59 Mentor für Grafik am Institut für bildende Kunst der DDR in Ost-Berlin.
1962-65 Leiter der Zentralen Werkstätte für Grafik.
1964 Professur. Seit 1964 Mitarbeiter der Zeitschrift "Die Weltbühne".
1979 Nationalpreis der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur.

  • Graphik in der DDR

    Werner Schmidt, Rudolf Bergander, Lea Grundig, Ernst Hassebrauk, Herbert Tucholski, Herbert Sandberg und Claus WeidensdorferStaatliche Kunstsammlungen | 1969Preis: 20, 00

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