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Fritz Cremer

Zu den Werken

Fritz Cremer

1906 * in Arnsberg/Ruhr

1922-1928 Lehrzeit und Gehilfe als Steinbildhauer in Essen

1925-1929 Plastikstudium in den Abendkursen der Folkwang-Schule, Essen

1929-1934 Studium an der Kunsthochschule Berlin-Charlottenburg

1934-1938 Meisterschüler bei Wilhelm Gerstel

1937-1938 Studienjahr an der Deutschen Akademie, Rom

1938-1940 Meisteratelier an der Preußischen Akademie der Künste,
Berlin

1940-1944 Soldat und Kriegsgefangenschaft

1946-1950 Professor und Leiter der Bildhauer-Abteilung der Akademie für angewandte Kunst, Wien

1947 Denkmal für die Opfer des Faschismus, Zentralfriedhof Wien

1950 Mitglied der Deutschen Akademie der Künste der DDR, Berlin / Berufung zum Leiter eines Meisterateliers

1950 Übersiedlung nach Berlin

1951-1958 Buchenwald-Denkmal

1953 Studienreise in die Sowjetunion

1954 Studienreise nach China

1959 Reise nach Ägypten

1959-1969 Mahnmal für das KZ Ravensbrück

1961-1965 Mahnmal für die Opfer des KZ Mauthausen „O Deutschland, bleiche Mutter“

1966-1967 „Aufsteigender“, Kunsthalle Rostock; Zweitguss UNO, New York

1967 Ehrenmitglied der Akademie der Künste der UdSSR

1968 „Denkmal für die Interbrigadisten des Spanischen Bürgerkrieges“, Berlin-Friedrichshain

1969-1972 „Galileo Galilei“, Zweitguss der Stadthalle Chemnitz

1974 Vizepräsident der Akademie der Künste der DDR, Berlin (Ost)

1975-1976 „Gekreuzigter“, Marienkriche, Frankfurt a. O.

1983 „Sich vom Kreuz Lösender“, Ruine der Franziskaner-Kirche, Berlin

1988 „Denkmal f. Bertold Brecht“, Bertold-Brecht-Platz, Berlin

1993 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin

1993 gestorben in Berlin

Werke von Fritz Cremer